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Abrechnung von Therapiesitzungen

Privatversicherte

Das Honorar für die Therapiesitzungen richtet sich nach der Gebührenordung für Psychotherapeuten (GOP), wobei zusätzliche Kosten für Testdiagnostik, Berichte an die Krankenkassen, o.Ä. anfallen können. Private Krankenkassen erstatten in der Regel die Kosten für eine Psychotherapie. Im Einzelfall hängt es davon ab, was Sie vertraglich mit Ihrer Krankenkasse vereinbart haben. Deshalb: Bitte klären Sie vor Beginn der Therapie, ob und in welchem Umfang (Kosten, Anzahl der Sitzungen) Ihre Krankenkasse eine Behandlung übernimmt.

Selbstzahler

Bei Vorstellung in einer Praxis wird notwendigerweise eine Diagnose für die Krankenkasse gestellt, wenn diese die Kosten übernehmen soll. Befürchten Sie einen Nachteil durch eine registrierte Diagnose, besteht die Möglichkeit, die Therapiekosten als SelbstzahlerIn zu tragen. Dadurch verbleibt eine Diagnosevergabe in meiner Praxis und wird nirgendwo sonst gespeichert. Die aktuell geltende Gebührenordung für Psychotherapeuten (GOP) gilt hierbei als Honorargrundlage, das Honorar selbst wird gemeinsam vereinbart.

Gesetzlich Krankenversicherte

Als Privatpraxis verfüge ich zwar über eine Approbation (d.h. eine Berufserlaubnis), aber über keine Kassenzulassung (d.h. keine reguläre Abrechnungserlaubnis mit gesetzlichen Krankenversicherungen). Im Rahmen des sogenannten Kosten­erstattungs­verfahrens (SGB V § 13, Abs. 3) kann jedoch eine Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse bewilligt werden. Gerne bin ich Ihnen bei der Beantragung behilflich.

So funktioniert Kostenerstattung